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PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) Selbsttest

Mit Hilfe dieses Tests können Sie eine Einschätzung vornehmen, ob Sie unter Symptomen einer PTBS (posttraumatischen Belastungsstörung) leiden.
Bitte beachten Sie, dass ein Test niemals das diagnostische Gespräch mit einem Facharzt oder Psychotherapeuten ersetzen kann.

1. Waren Sie schon einmal Opfer eines außergewöhnlich bedrohlichen Ereignisses, welches bei Ihnen Gefühle von Ohnmacht, Verzweiflung, (Todes-)Angst und Hilflosigkeit hervorrief? Solche Situationen sind beispielsweise Gewaltverbrechen, schwere Überfälle, Unfälle mit erheblichem Personenschaden (oder des Miterlebens von schwerem Schaden bei anderen), Vergewaltigung, aber auch Naturkatastrophen o.ä.

2. Ist dieses Ereignis mehrfach aufgetreten?

3. Denken Sie, dass dieses Ereignis auch bei den meisten anderen Menschen ähnliche Ohnmachts- und Angstgefühle hervorgerufen hätte?

4. Waren Sie als Kind darüber hinaus Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt?

5. Haben diese Symptome dazu geführt, dass Sie einen Arzt konsultierten?

6. Sind die Symptome, unter denen Sie jetzt leiden, innerhalb von 6 Monaten nach dem Ereignis erstmals aufgetreten?

7. Haben Sie jetzt das Gefühl, mit dem Ereignis gut umgehen zu können?

8. Leiden Sie unter Schlafstörungen, die seit dem Ereignis aufgetreten sind oder deutlich zugenommen haben?

9. Haben Sie Alpträume, in denen Sie das Ereignis oder Teile davon durchleben?

10. Leiden Sie unter Muskelverspannungen in einer Art, wie Sie sie früher nicht kannten?

11. Haben Sie vermehrt ein schlechtes Gewissen, haben Sie Schuldgefühle oder machen Sie sich Vorwürfe?

12. Drängen sich die Erinnerungen an das Ereignis Ihnen immer wieder auf, ohne dass sie dies kontrollieren können?

13. Haben Sie bei diesen Erinnerungen erneut das Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit?

14. Sind diese Erinnerungen sehr plastisch („als ob ein Film abläuft“)?

15. Hören Sie dabei auch Geräusche oder schmecken oder riechen Sie Dinge aus der traumatischen Situation?

16. Erleben Sie die Situation auch körperlich wieder (zum Beispiel durch Schmerzen)?

17. Können Sie diese Zustände des Wiedererinnerns selbst zuverlässig und rasch beenden?

18. Erschrecken Sie leichter, zum Beispiel wenn Sie plötzlich Geräusche hören oder plötzliche Bewegungen wahrnehmen?

19. Befinden Sie sich in einem Zustand andauernder (körperlicher und psychischer) Anspannung?

20. Fällt es Ihnen leicht, Nähe zu anderen Menschen aufzubauen und aufrecht zu erhalten?

21. Reagieren Sie gereizter als sonst auf Ihre Umgebung?

22. Haben Sie das Bedürfnis, sich von anderen zurück zu ziehen bzw. isolieren Sie sich gesellschaftlich?

23. Gibt es bestimmte Dinge (Geräusche, Bilder, Personen, Situationen) die bei Ihnen unweigerlich zu einem Wiedererleben der Situation führen, ohne dass Sie dies verhindern können?

24. Haben Sie Erinnerungslücken bezüglich des Traumas oder Dinge die Sie nur fragmenthaft erinnern?

25. Versuchen Sie deshalb, gewisse Dinge oder Situation zu verhindern, aus Angst es könnte etwas neues passieren, oder Sie würden an die auslösende Situation erinnert werden?

26. Versuchen Sie auch Gedanken und Gefühle zu vermeiden, die Sie an die Situation erinnern?

27. Ist Ihre Lebensqualität beeinträchtigt?

28. Können Sie sich gut trösten lassen?

29. Ist Ihre Stimmungslage gedrückt?

30. Hatten Sie in der letzten Zeit schon einmal den Gedanken, dass das Leben unter diesen Umständen nicht mehr lebenswert ist oder hatten Sie den Gedanken, sich etwas anzutun?

31. Haben Sie das Gefühl, die Situation selbst wieder rasch in den Griff zu bekommen?

32. Nehmen Sie regelmäßig Medikamente oder Drogen oder übermäßig Alkohol zu sich, um sich zu betäuben?

33. Besteht die Gefahr für Sie dahingehend weiter, d.h. sind Sie weiterhin dem/den Täter(n) ausgesetzt und/oder werden Sie weiterhin bedroht?

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