Depression Klinik Friedenweiler
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Depression Klinik

Behandlung in der Klinik Friedenweiler

Sie sind derzeit das häufigste psychische Leiden weltweit: depressive Syndrome. Statistisch gesehen erkrankt jeder fünfte Mensch mindestens einmal im Leben an einer schwerwiegenden Depression. Hier ist eine rasche Behandlung und Stabilisierung ratsam, damit die therapeutischen Möglichkeiten, die heute zur Verfügung stehen, voll ausgeschöpft werden. Die Klinik Friedenweiler begleitet Sie auf Ihrem Weg aus der Depression – mit rascher professioneller Hilfe. Denn anders als von vielen Betroffenen empfunden, kann diese Erkrankung sehr wirkungsvoll behandelt werden. Die Mutlosigkeit der Patienten und ihrer Angehörigen ist jedoch verständlich, da eine depressive Störung oftmals nicht nur Arbeitsunfähigkeit und Schwierigkeiten im persönlichen Umfeld bedeutet, sondern auch einen massiven Verlust an Lebensqualität. Je früher also eine Depression erkannt wird, umso erfolgreicher ist die Behandlung.

Depression: Die Klinik Friedenweiler bietet wirksame Verfahren

Als wirkungsvollste Therapie empfehlen wir und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (DGPPN) die Kombination von evidenzbasierten Verfahren. Die Erfahrung zeigt, dass bei Depressionen die Behandlung und die vorherige Differenzialdiagnostik am besten durch einen Facharzt für Psychiatrie durchgeführt werden. Dabei sollten gezielte psychotherapeutische und psychiatrische Methoden kombiniert und aufeinander abgestimmt werden. Dies gilt prinzipiell für alle psychischen Beschwerden, insbesondere jedoch für die Depression. Um eine nachhaltige Stabilisierung zu erreichen, arbeitet unsere  Klinik im weiteren Verlauf der Therapie mit ausgewählten ambulanten Ärzten zusammen.

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„Meine schlechte Laune machte mir und meinem Umfeld schwer zu schaffen. Das Friedenweiler-Team brachte mich wieder zurück ins Leben.”

Bernd S., Freiburg

Lassen Sie Ihre Depression behandeln

Wir helfen Ihnen dabei

Behandlung von Depression und Burnout – Dr. Julian Strauß und Dr. Kai Kreß berichten von den Therapiemöglichkeiten bei Depression und Burnout.

Therapie von Depression und Burnout

In diesem Interview werden die Symptome und die Behandlungsmöglichkeiten einer Depression und von Burnout näher betrachtet.

Therapeutischer Optimismus: Bei Depression ist Hilfe fast immer möglich

Wer von diesem Leiden betroffen ist, dem erscheinen Probleme kaum lösbar und die Zukunft meist grau. So neigen viele Patienten dazu, sich gar nicht oder erst spät behandeln zu lassen. Das ist typisch für eine Depression – Hilfe wird nur zögernd angenommen. Gründe sind auch Scham oder die Angst, als „psychisch krank“ zu gelten, und oft auch das Gefühl, man könne „sowieso nichts machen“. Doch bei fast allen Formen hilft therapeutischer Optimismus, die Lebensqualität erheblich zu verbessern – auch bei langwierigen und schwierigen Verläufen der Depression. Unsere Klinik bietet ein Team aus Fachärzten, Psychologen und Fachtherapeuten, die Sie auf Ihrem Weg in einen lebenswerten Alltag unterstützen.

Ist traurig gleich depressiv?

Was ist der Unterschied zwischen Traurigkeit und einer Depression? Die Behandlung einer klinisch relevanten Störung und das Trösten bei Traurigkeit haben eines gemeinsam: Sie sollen rasch aus einem Tief helfen. In der Praxis unterscheiden sie sich jedoch erheblich. Traurigkeit ist ein Gefühl, das jeder kennt und zum normalen Spektrum menschlicher Regungen gehört. Eine anhaltend niedergedrückte Stimmung ist nur ein mögliches von vielen Symptomen einer Depression. Hilfe ist spätestens dann erforderlich, wenn die Probleme so zunehmen, dass der Patient sie nicht mehr allein bewältigen kann. Aufgaben, die ehemals leicht fielen, werden dann als unlösbar empfunden, die eigenen Stärken nicht mehr gesehen, und die Zukunft erscheint aussichtslos. Hier handelt es sich also eindeutig um eine Depression. Die Behandlung durch unsere Ärzte und Psychologen hilft Ihnen, Ihr Selbstvertrauen wiederzufinden.

Schutz für die Zukunft

Bei einer Depression bieten sich also gute Möglichkeiten der Behandlung. Bleibt diese aus, sind die Beziehungen im familiären Umfeld und die berufliche Karriere oftmals gefährdet. Besonders bei einer schweren Depression muss rasch Hilfe erfolgen – durch eine intensive psychotherapeutische Unterstützung, die einer Verfestigung der Symptome (Chronifizierung) vorbeugt. In der Klinik Friedenweiler betrachten wir jede Erkrankung vor dem persönlichen Hintergrund des betroffenen Menschen. Wir verwenden wissenschaftlich fundierte Verfahren, die erlebnisbasiert und speziell auf Sie  ausgerichtet sind.

Fallstudie:

„Ein halbes Jahr habe ich gebraucht, um zu verstehen, dass ich eine Depression habe, und weitere drei Monate, bis ich mich in einer Klinik behandeln ließ. Heute weiß ich, dass meine fehlende Energie und mein Rückzug aus dem Leben Symptome dieser Krankheit waren und dass eine Depression heilbar ist. Die Krankheit hat mich viele Monate meines Lebens gekostet, und zeitweise hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass es überhaupt wieder bergauf gehen könnte. Ich bin froh, dass mir durch meinen Arzt und meine Psychologin zwei Fachleute zur Seite standen, die mir die Kraft gaben, weiterzumachen.  In der Therapie habe ich viel über die Entstehung meiner Erkrankung gelernt und weiß nun, wie ich mich zukünftig schützen kann.“

Marlene T., Berlin

Hilfe auf verschiedenen Wegen

Eine Depression ist heutzutage also gut behandelbar. Wie wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, hilft am besten eine Psychotherapie (Gesprächstherapie), die bei schwereren Verläufen durch eine Pharmakotherapie (Medikamente) unterstützt wird.

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Ansätzen, die eine Behandlung der Depression zusätzlich unterstützen können:

  • Fachärztliche Betreuung
  • Psychotherapie im Einzelsetting (2–4 Sitzungen pro Woche) mit Experten, die sich speziell mit der Behandlung von Depressionen auskennen.
  • störungsspezifische Gruppentherapie (4–6 Sitzungen pro Woche), ausgerichtet auf Hilfe bei Depressionen mit typischen sozialen Problemen
  • Körpertherapie
  • Achtsamkeits- und Entspannungsverfahren, Yoga, PMR
  • Kreative Therapien
  • Planung der Weiterbehandlung; dazu steht unsere Klinik mit ambulanten Ärzten und externen Psychotherapeuten in Kontakt.

Wenn das Aufstehen schwerfällt

Eine Antriebsstörung mit morgendlichem Tief kann dazu führen, dass das Aufstehen zur Qual wird. Dieser Energieverlust ist ein Kernsymptom der Depression. Hilfe ist dann erforderlich, wenn Konzentration und Aufmerksamkeit dauerhaft nachlassen, es immer mühsamer erscheint, den Tagesablauf zu strukturieren und sowohl beruflichen wie privaten Aufgaben nachzukommen. Dieses erlebte „Versagen“ kann den Selbstwert und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten weiter beeinträchtigen und die Depression verschlimmern. Das therapeutische Team unserer Klinik hilft Ihnen, die natürlichen Selbstheilungskräfte zu reaktivieren. Damit Sie bald neuen Lebensmut schöpfen und sich wieder fit und leistungsfähig fühlen.

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