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Doomscrolling und Nachrichtenangst – Wie permanenter Medienkonsum unsere Psyche belastet

Doomscrolling

Was ist Doomscrolling?

Definition und Ursprung des Begriffs

Der Begriff Doomscrolling beschreibt das zwanghafte Konsumieren negativer Nachrichteninhalte – meist über Smartphones oder soziale Medien. Betroffene scrollen unaufhörlich durch Newsfeeds, obwohl die Inhalte Angst, Stress oder Hilflosigkeit auslösen. Diese Form des Medienverhaltens wurde insbesondere während der Corona-Pandemie bekannt, als viele Menschen versuchten, durch ständige Informationsaufnahme Kontrolle über eine unsichere Situation zu gewinnen.

Typische Merkmale des Doomscrollings sind:

  • Endloses Scrollen: Nutzer*innen hören nicht auf, neue Informationen zu suchen – auch dann nicht, wenn sie sich bereits überfordert fühlen.
  • Fokus auf Negativität: Es werden gezielt schlechte Nachrichten gelesen, weil sie als besonders relevant empfunden werden.
  • Gefühl des Kontrollverlusts: Trotz des Wissens, dass der Konsum schadet, fällt es schwer, das Smartphone beiseitezulegen.
  • Emotionaler Stress: Angst, Beklemmung oder Schlafprobleme treten oft nach langen Phasen des Lesens auf.

Doomscrolling ist damit keine harmlose Gewohnheit, sondern kann zu einer ernsthaften psychischen Belastung werden, wenn es dauerhaft anhält.

Psychologische Mechanismen hinter dem Scroll-Zwang

Aus psychologischer Sicht ist Doomscrolling eng mit der Funktionsweise unseres Belohnungssystems verknüpft. Jede neue Nachricht liefert potenziell wichtige Informationen – und das Gehirn schüttet bei jeder Aktualisierung eine kleine Menge Dopamin aus. Dieses sogenannte „Variable Belohnungssystem“ sorgt dafür, dass wir immer weitersuchen, in der Hoffnung, etwas Relevantes oder Neues zu entdecken.

Gleichzeitig wirkt ein anderer Mechanismus: die sogenannte Negativity Bias. Menschen reagieren stärker auf negative als auf positive Informationen, weil bedrohliche Nachrichten evolutionär gesehen überlebenswichtig waren. In digitalen Medien, wo negative Schlagzeilen oft dominieren, verstärkt sich dieser Effekt. Das Ergebnis: Wir bleiben emotional gefangen – zwischen dem Wunsch nach Information und dem Drang, uns zu schützen.

Warum können wir nicht aufhören zu scrollen?

Viele Menschen nehmen sich vor, abends „nur kurz die Nachrichten zu checken“ – und finden sich eine Stunde später noch immer in den Tiefen ihres Feeds wieder. Dahinter stehen mehrere unbewusste Dynamiken, die das Verhalten verstärken:

  • FOMO (Fear of Missing Out): Die Angst, eine wichtige Nachricht oder Entwicklung zu verpassen, treibt Nutzer*innen an, ständig weiterzulesen.
    → Diese Angst wird besonders durch Eilmeldungen und Push-Benachrichtigungen verstärkt.
  • Soziale Vergleichsprozesse: In sozialen Medien entsteht oft das Gefühl, andere seien besser informiert oder engagierter. Das führt dazu, dass man selbst „mithalten“ möchte.
  • Selbstberuhigung durch Information: In Krisenzeiten suchen viele Menschen Sicherheit im Wissen. Paradoxerweise führt der übermäßige Nachrichtenkonsum aber zu mehr Stress, nicht zu weniger.
  • Algorithmische Verstärkung: Plattformen wie X (ehemals Twitter) oder Instagram zeigen verstärkt emotionale, kontroverse oder alarmierende Inhalte – weil diese für höhere Interaktionen sorgen. Dadurch geraten Nutzer*innen in eine Negativspirale, aus der es schwer ist, auszubrechen.

Wer regelmäßig doomscrollt, reagiert also nicht einfach „willensschwach“, sondern auf ein Zusammenspiel neurobiologischer und sozialer Mechanismen, die gezielt Aufmerksamkeit binden sollen.

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Doomscrolling und Nachrichtenangst - Wie permanenter Medienkonsum unsere Psyche belastet

Nachrichtenkonsum im digitalen Zeitalter

Die Rolle sozialer Medien und Smartphones

Noch nie war es so einfach, Informationen in Echtzeit zu konsumieren. Dank sozialer Medien und Smartphones können wir jederzeit auf Nachrichten zugreifen – ob in der Bahn, beim Frühstück oder vor dem Schlafengehen. Diese permanente Verfügbarkeit hat unseren Umgang mit Medien grundlegend verändert.

Während früher eine morgendliche Zeitung oder die abendliche Nachrichtensendung den Informationsfluss strukturierte, sind es heute ununterbrochene Updates, die unsere Aufmerksamkeit fordern.

Diese ständige Präsenz führt dazu, dass viele Nutzer*innen kaum noch abschalten können. Nachrichten werden zwischen privaten Nachrichten, Werbeinhalten und Unterhaltung konsumiert – eine Mischung, die es schwer macht, emotionale Grenzen zu ziehen. Das Smartphone wird so zum ständigen Begleiter, der gleichzeitig informiert und überfordert.

Wie steuern Algorithmen unseren Medienkonsum?

Während eine klassische PTBS häufig nach einem einzelnen, klar umgrenzten Ereignis auftritt – etwa einem Unfall oder einem Überfall – ist die komplexe Traumafolgestörung (KPTBS) weitaus vielschichtiger.
Sie geht nicht nur mit den bekannten Symptomen wie Flashbacks oder Vermeidung einher, sondern zusätzlich mit:

  • Problemen in der Emotionsregulation – Betroffene haben Schwierigkeiten, Gefühle wie Wut, Angst oder Trauer zu steuern.
  • Störungen im Selbstbild – es kommt häufig zu tief verankerten Schuld- und Schamgefühlen oder einem Gefühl von Wertlosigkeit.
  • Beeinträchtigungen im sozialen Miteinander – das Vertrauen in andere Menschen ist erschüttert, was enge Beziehungen stark belasten kann.

Diese Unterschiede machen deutlich, warum die Behandlung komplexer Traumafolgestörungen besonders anspruchsvoll ist.

Typische Symptome und Verläufe

Ein zentraler Faktor für den modernen Nachrichtenkonsum sind die Algorithmen hinter sozialen Plattformen. Sie analysieren das Verhalten der Nutzer*innen – welche Beiträge geliked, geteilt oder kommentiert werden – und passen die Inhalte entsprechend an.

Diese Mechanismen haben zwei Effekte:

  1. Verstärkung bestehender Interessen: Wer häufig negative oder krisenbezogene Nachrichten liest, bekommt ähnliche Inhalte immer wieder angezeigt.
  2. Erhöhung der Verweildauer: Je emotionaler ein Beitrag ist, desto länger bleiben Nutzer*innen auf der Plattform – was den Algorithmen signalisiert, mehr davon zu zeigen.

So entsteht schnell eine sogenannte Filterblase, in der sich ähnliche Themen, Stimmungen und Perspektiven wiederholen. Besonders bei Doomscrolling kann dies dazu führen, dass negative Emotionen weiter verstärkt werden, ohne dass neue oder ausgewogene Informationen dazukommen.

Informationsüberflutung und ihr Einfluss auf das emotionale Wohlbefinden

Die Menge an Nachrichten, die täglich auf uns einprasselt, überfordert viele Menschen. Studien zeigen, dass das Gehirn nur eine begrenzte Menge an Informationen verarbeiten kann, bevor Stresssymptome auftreten.

Typische Folgen von Informationsüberflutung sind:

  • Konzentrationsprobleme und das Gefühl ständiger Anspannung
  • Emotionale Abstumpfung oder Gleichgültigkeit gegenüber Krisenmeldungen
  • Schuldgefühle, wenn man sich nicht ausreichend „informiert“ fühlt

Diese psychische Belastung wird oft unterschätzt, da Informationskonsum gesellschaftlich als etwas Positives gilt. Doch in Wahrheit kann übermäßiger Nachrichtenkonsum das emotionale Gleichgewicht erheblich beeinträchtigen. Wer dauerhaft online bleibt, erlebt nicht mehr die Welt, sondern eine verzerrte, negativ gefärbte Version davon – und das kann langfristig zu Angststörungen oder depressiven Verstimmungen führen.

Psychische Folgen von übermäßigem Medienkonsum

Angst, Stress und innere Unruhe

Der ständige Kontakt mit negativen Schlagzeilen hat unmittelbare Auswirkungen auf unsere Psyche. Jede neue Meldung über Krisen, Katastrophen oder Konflikte aktiviert das Stresssystem – Adrenalin und Cortisol werden ausgeschüttet, der Körper befindet sich in Alarmbereitschaft. Diese Reaktion ist kurzfristig sinnvoll, wird aber zur Belastung, wenn sie dauerhaft anhält.

Viele Betroffene berichten über Symptome wie:

  • Herzklopfen, Nervosität oder Schwindelgefühle
  • Schlafstörungen und Grübelschleifen vor dem Einschlafen
  • Gereiztheit und eine allgemeine Anspannung im Alltag

Besonders problematisch ist, dass der Nachrichtenkonsum oft unbewusst erfolgt – zwischendurch, in Pausen oder als Ablenkung. So entsteht eine fast permanente Grundanspannung, die nur schwer abgebaut werden kann. Die Folge: selbst harmlose Alltagssituationen werden zunehmend als belastend empfunden.

Zusammenhang zwischen Doomscrolling, Depression und Schlafstörungen

Langfristig kann der übermäßige Konsum negativer Medieninhalte zu tiefergehenden psychischen Problemen führen. Wenn sich Sorgen und Ängste durch ständige Nachrichtenaufnahme verstärken, entsteht ein Nährboden für depressive Verstimmungen. Betroffene fühlen sich hilflos, überfordert und ziehen sich sozial zurück.

Zudem beeinflusst Doomscrolling häufig die Schlafqualität – besonders, wenn kurz vor dem Zubettgehen noch durch Feeds gescrollt wird. Das helle Displaylicht hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin, während emotionale Nachrichteninhalte das Gehirn in einen Zustand erhöhter Aktivität versetzen.

Langfristige Folgen können sein:

Wer dauerhaft unter diesen Symptomen leidet, sollte nicht zögern, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Denn eine frühzeitige psychotherapeutische Begleitung kann helfen, den Teufelskreis aus Informationsdruck und psychischer Belastung zu durchbrechen.

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Strategien für einen gesunden Umgang mit Medien

Digitale Pausen und bewusster Medienkonsum

Der erste Schritt, um aus der Spirale des Doomscrollings auszubrechen, ist die bewusste Reduktion des Medienkonsums. Das bedeutet nicht, sich völlig von Nachrichten abzuschotten – vielmehr geht es darum, Kontrolle über Zeitpunkt, Dauer und Quelle der Informationsaufnahme zurückzugewinnen.

Hilfreiche Strategien für den Alltag:

  • Feste Nachrichtenzeiten einplanen: Lesen oder schauen Sie Nachrichten nur zu bestimmten Zeiten, z. B. morgens und abends.
  • Push-Benachrichtigungen ausschalten: So vermeiden Sie, dass Ihr Smartphone zum ständigen Auslöser von Stress wird.
  • Verlässliche Quellen wählen: Qualitätsjournalismus bietet Einordnung statt Panikmache. Wählen Sie bewusst Medien, die sachlich und ausgewogen berichten.
  • Offline-Zeiten schaffen: Digitale Pausen – etwa eine „nachrichtenfreie Stunde“ am Abend – helfen dem Geist, zur Ruhe zu kommen.

Solche bewussten Grenzen können das Gefühl von Überforderung deutlich verringern und zu mehr innerer Stabilität führen.

Achtsamkeit und emotionale Selbstfürsorge

Achtsamkeit bedeutet, den eigenen Medienkonsum wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten. Wenn Sie bemerken, dass Sie beim Lesen von Nachrichten körperliche Anspannung oder negative Emotionen verspüren, lohnt sich ein bewusster Stopp.
Eine einfache Atemübung oder ein kurzer Spaziergang können helfen, die innere Balance wiederherzustellen.

Darüber hinaus spielt emotionale Selbstfürsorge eine zentrale Rolle. Das kann bedeuten:

  • Sich bewusst positiven Aktivitäten zuzuwenden, die Freude bereiten
  • Gespräche mit Freund*innen oder Familienmitgliedern zu suchen
  • Sich selbst zu erlauben, auch einmal „nicht informiert“ zu sein

Das Ziel ist es, einen inneren Abstand zu den oft emotional aufgeladenen Nachrichten zu gewinnen – ohne die Realität zu verdrängen, aber mit einem gesunden Maß an Selbstschutz.

Wie man negative Nachrichtenfilterung trainieren kann

Das Gehirn neigt von Natur aus dazu, negative Informationen stärker zu gewichten als positive. Diese Negativity Bias kann man jedoch durch gezielte Übungen abschwächen.

Beispielsweise kann es hilfreich sein, nach dem Lesen eines Nachrichtenartikels bewusst nach konstruktiven Inhalten zu suchen – etwa Erfolgsgeschichten, Lösungsansätze oder positive Entwicklungen. Auch das Führen eines „Dankbarkeitstagebuchs“ kann helfen, den Fokus wieder auf das Positive zu lenken.

Mit der Zeit verändert sich so die Wahrnehmung: Die Welt erscheint weniger bedrohlich, und der innere Stresspegel sinkt.

Unterstützung durch Familie und soziales Umfeld

Auch das soziale Umfeld spielt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Nachrichtenangst. Offene Gespräche mit Angehörigen oder Freund*innen können entlasten und dabei helfen, das Erlebte zu verarbeiten. Wenn nahestehende Personen verstehen, wie sehr Medienkonsum die Psyche beeinflusst, können sie unterstützend eingreifen – etwa, indem sie gemeinsame Offline-Zeiten fördern oder gemeinsam Medienpausen einlegen.

Soziale Unterstützung wirkt nachweislich schützend gegenüber psychischem Stress. Sie erinnert uns daran, dass wir trotz negativer Schlagzeilen Teil eines stabilen, realen Umfelds sind – und nicht allein mit unseren Sorgen.

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Behandlungsmethoden in der Klinik Friedenweiler

Menschen, die unter Doomscrolling, Nachrichtenangst oder stressbedingtem Medienkonsum leiden, benötigen häufig therapeutische Unterstützung, um wieder zu innerer Ruhe zu finden. In der Privatklinik Friedenweiler kommen gezielt Methoden zum Einsatz, die auf Stressregulation, Achtsamkeit und emotionale Stabilisierung ausgerichtet sind.

Besonders geeignete Therapieformen sind:

  • Verhaltenstherapie – Hilft Patient*innen, belastende Gedankenmuster durch realistischere und positivere Sichtweisen zu ersetzen und das eigene Medienverhalten bewusst zu steuern.
  • Achtsamkeitsbasierte Psychotherapie (MBPT) – Fördert die bewusste Wahrnehmung des Hier und Jetzt und reduziert die emotionale Reaktivität auf belastende Nachrichteninhalte.
  • Schematherapie – Unterstützt dabei, tief verwurzelte Denk- und Reaktionsmuster zu erkennen, die zu Angst oder Kontrollverlust beim Medienkonsum führen können.
  • Körperzentrierte Therapie – Stärkt das Körperbewusstsein, hilft Anspannung abzubauen und bringt das emotionale Gleichgewicht zurück.
  • Kreativ- und Musiktherapie – Bietet einen nonverbalen Zugang zu Gefühlen, die durch ständige Reizüberflutung entstanden sind, und fördert Entlastung durch Ausdruck.
  • Entspannungsverfahren – Wie Progressive Muskelrelaxation oder Atemübungen, um Stressreaktionen zu regulieren und den Geist zu beruhigen.

Diese Methoden unterstützen Patient*innen dabei, sich von der ständigen medialen Überforderung zu lösen, psychische Stabilität aufzubauen und einen gesunden, bewussten Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln.

Erfahren Sie jetzt mehr über die Klinik Friedenweiler!

FAQ

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Doomscrolling und sozialen Medien?

Ja, Doomscrolling tritt besonders häufig in sozialen Netzwerken auf, da Plattformen wie Instagram, X oder TikTok durch ihre Algorithmen gezielt emotionale und oft negative Inhalte bevorzugt anzeigen. Das führt dazu, dass Nutzer*innen länger online bleiben und sich stärker in negative Nachrichten vertiefen.

Kann Doomscrolling auch körperliche Symptome verursachen?

Ja, chronischer Medienstress wirkt sich nicht nur auf die Psyche, sondern auch auf den Körper aus. Häufige Beschwerden sind Schlafstörungen, Kopfschmerzen, erhöhter Puls oder Verspannungen. Diese körperlichen Reaktionen sind Ausdruck einer dauerhaften Aktivierung des Stresssystems.

Wie kann ich selbst erkennen, ob mein Nachrichtenkonsum ungesund ist?

Ein Warnzeichen ist, wenn der Medienkonsum Angst, Unruhe oder Schlafprobleme auslöst. Auch das Gefühl, „abschalten“ zu wollen, es aber nicht zu können, deutet auf Doomscrolling hin. Wenn solche Symptome länger anhalten, kann professionelle Unterstützung – etwa in der Privatklinik Friedenweiler – helfen, gesunde Gewohnheiten aufzubauen und psychische Belastungen zu reduzieren.

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