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Ausführlicher Zwangsstörungen-Selbsttest

Gibt es Handlungen, die Sie wiederholt ausüben, obwohl Art und Umfang für Sie und Außenstehende übertrieben sind?

Kommt es zu einer unangenehmen Anspannung, wenn Sie diese Handlungen nicht ausüben können?

Wie stark wird diese Anspannung?

Haben Sie wiederkehrende (sich aufdrängende) Gedanken zum Thema Sauberkeit oder Ordnung, Symmetrie, Kontrolle, aggressiver oder sexueller Natur oder anderen Themen, die immer wieder kehren und Sie quälen?

Sind es Ihre eigenen Gedanken (trifft zu) oder sind dies Gedanken von anderen (trifft nicht zu)?

Beeinträchtigen diese Gedanken Ihre Lebensqualität und kosten Sie Zeit und Kraft?

Waschen Sie sich exzessiv (> 15x/Tag) die Hände, ohne dass dies berufsbedingt erforderlich ist, oder duschen Sie exzessiv (>2/tgl), oder haben Sie hierbei besondere Rituale?

Ist Ihre Haut durch häufiges Waschen beeinträchtigt?

Beschäftigen Sie sich > 2 Stunden täglich mit der Reinigung von Haushalts- oder anderen Gegenständen oder treffen Maßnahmen, um Kontakt mit Verschmutzungen zu vermeiden oder zu beseitigen?

Machen Sie sich häufig Gedanken über oder ekeln Sie sich öfters über körperliche Ausscheidungen (z.B. Urin, Fäzes, Speichel)?

Machen Sie sich jeden Tag Gedanken über Bakterien, Viren, ansteckende Erkrankungen und/oder Verschmutzungen?

Haben Sie Angst, einen unkontrollierbaren Impuls zu erfahren, der anderen Schaden zufügen könnte (beispielsweise auf eine andere Person mit dem Messer loszugehen)?

Haben Sie Angst, andere Menschen unbewusst verletzen zu können oder verletzt zu haben (beispielsweise die Angst, jemand mit dem Auto angefahren zu haben und dann durch das Weiterfahren Fahrerflucht begangen zu haben)

Leiden Sie unter sich Ihnen aufdrängenden Gedanken mit Inhalten, die Ihnen unangenehm sind und die nicht Ihren Werten entsprechend (sexuelle Perversion, Pädophilie, Inzest)?

Machen Sie sich Sorgen darüber, Sie könnten obszöne Gedanken oder Beleidigungen laut äußern oder etwas anderes Peinliches zu tun (sexuelle Inhalte, Gotteslästerung, moralisch verwerfliche Gedanken)?

Schämen Sie sich für Ihre Gedanken?

Ordnen/sammeln/sortieren Sie Gegenstände gerne?

Sammeln Sie Dinge in einem Ausmaß, dass dies im Vergleich mit Ihrem direkten Umfeld übertrieben erscheint?

Handelt es sich um wertvolle Gegenstände, die in Sammlerkreisen einen Gegenwert haben?

Tauschen Sie sich mit anderen Menschen über Ihre Sammlungen aus?

Geraten Sie unter Anspannung, wenn Ihre Sammlung in Unordnung gerät, oder Sie eine Ordnung nicht aufrechterhalten können?

Kam es schon zu Auseinandersetzungen mit Ihrem Partner, Ihrer Familie oder Freunden, weil diese nicht Ihre Form der Ordnung respektieren?

Machen Sie sich Sorgen, dass etwas Schlimmes passieren wird, wenn die Ordnung nicht eingehalten wird?

Verwenden Sie bestimmte Zahlenkombinationen und vermeiden andere?

Haben Sie abergläubische Befürchtungen, deren Inhalte Ihnen selbst irrational erscheinen, die aber dennoch Ihr Denken und Handeln beeinflussen?

Beschäftigen Sie sich täglich mit Ihnen?

Kontrollieren Sie häufig (mehr als 2x in Folge) Schlösser, Türen, Fenster, Elektrogeräte usw.?

Kontrollieren Sie jeden Tag mehrfach?

Ärgert Sie das?

Kontrollieren Sie häufig, ob Sie Fehler gemacht haben?

Kontrollieren Sie mehrfach jeden Tag?

Werden Sie nervös und angespannt, wenn Sie dies nicht kontrollieren können?

Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, damit Sie keine (oder weniger) Fehler begehen können?

Müssen Sie gewisse Dinge in Gedanken oder in Ihrem Handeln regelmäßig wiederholen (mehrmaliges Lesen oder Schreiben, Raum verlassen oder betreten, Dinge berühren, setzen oder aufstehen u.Ä.)?

Haben Sie gewisse Regeln, nach denen Sie essen müssen?

Essen Sie gar nichts, wenn Sie diesen Regeln nicht einhalten können?

Haben Sie Verhaltens- oder Denkweisen mit irrationalen oder abergläubischen Inhalten, die Ihnen widersinnig erscheinen, aber derer Sie sich nicht erwehren können?

Schämen Sie sich dafür?

Haben Sie durch Ihr Denken und Handeln Einschränkungen im privaten Umfeld erfahren (sozialer Rückzug von Ihnen selbst oder Abkehr Anderer von Ihnen)?

Sind Sie durch die Gedanken und/oder Handlungen in Ihrer Alltags- und Arbeitsfähigkeit eingeschränkt?

Wenden Sie Kraft auf, um sich gegen eigene Gedanken zu wehren (versuchen Sie, die Gedanken nicht zu beachten, sich zu widersetzen, sich abzulenken, etc.)?

Wieviel Kraft wenden Sie auf, um den Gedanken zu widerstehen?

Haben Sie Kontrolle über Ihre Gedanken?

Können Sie eine Handlung zu Ende führen, ohne am Ende zu zweifeln, ob Sie alles richtiggemacht haben?

Trauen Sie Ihrer Wahrnehmung?

Wieviel Zeit verbringen Sie tagsüber mit Zwangshandlungen und Zwangsgedanken?

Gibt es Dinge oder Orte, die Sie vermeiden, aus Angst, dass dort Dinge passieren oder Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen auftreten könnten?

Wie ausgeprägt ist das Vermeidungsverhalten?

Wie lange leiden Sie schon unter der Problematik?

Leiden Sie aktuell unter einer anderen psychiatrischen Symptomatik?

Leiden Sie aktuell unter den Symptomen?

Bestanden die Zwangssymptome bereits vor der Depression (ja) oder traten sie erstmalig im Rahmen der Depression auf (nein)?

Ist Ihr Leidensdruck so hoch, dass Sie bisweilen nicht mehr weiterleben möchten?

Haben Sie konkrete Pläne, sich etwas anzutun (Suizid zu begehen)?

Waren Sie wegen der Zwangsproblematik schon einmal bei einem Arzt?

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