Blog Archive | Klinik Friedenweiler
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08Jun

CBASP-Therapie bei chronischer Depression

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1. Was ist CBASP? CBASP bedeutet „Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy“ ist ein spezielles Behandlungsverfahren, welches auf die Behandlung chronischer Depressionen ausgerichtet ist. Übersetzt bedeutet CBASP so viel wie „kognitiv-verhaltenstherapeutisch-analytisches Psychotherapie-System“. Dieses Spezialverfahren wurde von Prof. James McCullough aus den Vereinigten Staaten entwickelt und zeichnet sich dadurch aus, dass es ganz speziell für Patienten [...]
02Jun

Distress und Eustress – gibt es guten schlechten Stress?

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Um negative Folgen von Stress zu vermeiden, geht es nicht darum, Stress gänzlich zu umgehen. Vielmehr sollte Stress sinnvoll genutzt werden um Aufgaben zu bewältigen, aber auch Ruhephasen einzuhalten. Negativer Stress sollte als solcher erkannt werden, und Bewältigungsstrategien erarbeitet werden.

13Mai

Therapie, Behandlung und Identifizierung von psychischen Erkrankungen in Zeiten von Corona

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Die Corona-Pandemie sorgt für weltweite Einschränkungen, Nöte und Ängste. Dies hat auch einen Einfluss auf die Therapie und Behandlung von Patienten mit psychischen Erkrankungen. Zum einen kann die aktuelle Situation Symptome bestehender Erkrankungen verschlechtern. Es kann jedoch auch sein, dass bislang psychisch stabile Menschen eine Erkrankung neu entwickeln. Zum anderen stellt sie die Therapie aber [...]
13Mai

Resilienz – wie mit dem Coronavirus umgehen?

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Zur Bewältigung der Corona Krise wurden Maßnahmen getroffen, die Menschen in allen Lebensbereichen erheblich beeinträchtigen. Eine derartige Ausnahmesituation haben die wenigsten Menschen bislang erlebt. Für die allermeisten stellen die Quarantänemaßnahmen eine relevante Stresssituation dar. Die individuelle Reaktion und die damit einhergehenden Folgen auf die menschliche Psyche ist individuell und von Mensch zu Mensch unterschiedlich.   [...]
05Mai

EMDR bei Sucht

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Suchterkrankungen gehören mit zu den häufigsten psychischen Störungen und können sich auf verschiedene Verhaltensweisen und Stoffe beziehen. Die häufigste Form der Sucht ist die Abhängigkeit von bestimmten Substanzen, die sogenannte stoffgebundene Abhängigkeit.

03Feb

Sport & Depression – Auswirkungen, Effekte und Therapieformen

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Wer regelmäßig Sport treibt, kann das Risiko, eine Depression zu entwickeln deutlich verringern. Der präventive Nutzen von Sport wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Bei diesen Untersuchungen wurde deutlich, dass es bereits bei geringfügiger körperlicher Betätigung einen positiven Effekt gibt.

22Jan

EMDR bei Depressionen

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Ein neuer Ansatz zur Therapie einer Depression ist EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), eine aus der Traumatherapie bekannte und bewährte sowie schonende Psychotherapietechnik.

02Dez

Depression: Sterblichkeit, Suizidalität, soziale und gesellschaftliche Folgen

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Bei einer Depression verändern sich Denken, Handeln und Gefühle. Anders als bei den alltäglichen Schwankungen von Stimmung und Wohlbefinden, sind die Symptome deutlich ausgeprägter, haben eine andere Qualität, und dauern über Wochen und Monate. Eine Depression ist eine ernstzunehmende Krankheit, die auf einer Dysbalance von Botenstoffen im Gehirn zurück zu führen ist, die Körperfunktionen einschränkt […]

08Nov

Traumafolgen im höheren Lebensalter

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Die Reaktivierung von Traumata betrifft vor allem Personen ab dem 65. Lebensjahr. Erinnerungen an Kriege, Entbehrungen in der Nachkriegszeit, aber auch Unfälle und Gewalterfahrungen können Traumafolgestörungen auch viele Jahre später bedingen. Die Symptome der Traumafolgestörung beeinflussen hierbei nicht nur das subjektive Wohlbefinden der Menschen, sondern können auch Auslöser gesundheitlicher (körperlicher) Symptome oder sozialer Probleme sein.

04Nov

Burnout – Wie können Angehörige helfen?

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Burnout ist meist ein schleichender Prozess, weswegen nicht nur der Betroffene selbst, sondern auch die Angehörigen die Symptome erst spät bemerken, und den Zustand zunächst als bloße Überarbeitung einschätzen. Erfahren Sie hier, wie Sie Betroffenen von Burnout-Erkrankungen als Angehöriger helfen können.

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