Berufsgruppen und Indikationen
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Spezialisierung auf Berufsgruppen

Die Klinik Friedenweiler ist auf die Behandlung von Berufsgruppen spezialisiert, bei denen es vermehrt zum Auftreten bestimmter psychischer Erkrankungen kommt. Um den betroffenen Personen die optimale Behandlung zu ermöglichen, bestehen spezifische Therapiekonzepte, die genau auf die individuellen Herausforderungen und Gegebenheiten angepasst sind, die die jeweilige Berufsgruppe bietet. Aufgrund der optimierten Therapieformen und ihrer langjährigen Erfahrung, erzielt die Klinik Friedenweiler nachweislich sehr gute Ergebnisse bei der Behandlung von Patienten aus den nachfolgenden Berufsgruppen:

Soldaten

Soldaten sind während ihrer Einsätze häufig psychisch sehr belastenden Situationen ausgesetzt. Posttraumatische Belastungsstörungen und Traumata treten deshalb oftmals als negative Nebenwirkungen der Soldatentätigkeit auf.

Polizisten

Ein hohes Arbeitspensum und die hohe psychische Belastung während den Einsätzen führen bei Polizisten und Polizistinnen nicht selten zu einem ernstzunehmenden Burnout oder einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Zollbeamte

Zollbeamte müssen ein hohes Arbeitspensum erfüllen und stehen zudem unter einer großen Verantwortung und psychischen Druck. Depressionen, Angstzustände und Suchterkrankungen sind in diesem Berufsfeld keine Seltenheit.

Lokführer

Lokführer sind stets unausweichlichen Situationen wie Selbstmord ausgesetzt. Die ständige Angst, etwas Derartiges zu erleben oder gar erneut erleben zu müssen,  führt in vielen Fällen zu Traumata und posttraumatischen Belastungsstörungen.

Selbstständige

Selbstständige Personen arbeiten oft viele Stunden, nötige Erholung und Ruhephasen kommen hierbei zu kurz. Derartige Überarbeitung bildet einen optimalen Nährboden für Erkrankungen wie Burnout oder auch Angstzustände.

Führungskräfte

Schlafmangel, Stress und zunehmender Leistungsdruck führt bei Führungskräften vermehrt zu psychischen Erkrankungen. Burnout und Depressionen sind häufig die Folgen des stressigen Postens und müssen umgehend behandelt werden.

Ärzte

Selbst Ärzte sind vor Krankheiten wie Burnout und Depressionen nicht geschützt. Die hohe Arbeitsbelastung, Verantwortung und zunehmende administrative Arbeit lassen Ärzte besonders anfällig für psychische Störungen werden.

Psychologen & Therapeuten

Die hohe seelische Belastung bei der Ausübung von psychologischen und therapeutischen Tätigkeiten wird oft unterschätzt. Es ist schwer Beruf und Privatleben zu trennen – Die Arbeit wird mit nach Hause genommen. Depressionen oder Burnout sind nicht selten die Folgen.

Lehrer

Undisziplinierte Schüler, Auseinandersetzungen mit Eltern und Konflikte im Kollegium – Die Faktoren im Berufsalltag eines Lehrers können in einem schleichenden Prozess ein Burnout oder eine Depression hervorrufen.

Menschen im Ruhestand

Das Gefühl nicht mehr gebraucht zu werden und der Frust über den Verlust von Struktur im Alltag, sind bei Menschen im Ruhestand leider keine Seltenheit – Depressionen oder Angststörungen sind häufig die Folgen.

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